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Grab the Flag - Das Fahrertraining mit Klassikern seit 1993
Wer seine Liebe zu alten
Motorrädern mit Sportsgeist und Spaß verbinden möchte, ist bei Grab the Flag an der richtigen Adresse. Hier können Sie nicht nur Ihre Maschine mal so richtig austesten, sondern auch im sportlichen Wettkampf mit
Gleichgesinnten herausfinden, wo die technischen und fahrerischen Grenzen liegen.
Die Idee, mit einem alten Motorrad auf einer Rennstrecke ordentlich Gas zu geben, ist nicht neu. Doch wenige Minuten
Gleichmäßigkeitsfahren pro Veranstaltung oder reines Schaulaufen in Rahmenprogrammen war nicht das Maß. Es sollten sportlich ambitionierte Fahrer angesprochen werden, die Lust auf reinrassige Rennatmosphäre haben.
Das bunt gemischte Teilnehmerfeld soll ausgiebig Zeit zum Trainieren haben und beste Sicherheitsvorkehrungen nach GP-Standard genießen. Dieses Rezept funktioniert seit dem Anfang 1993 im tschechischen Most bestens,
sowohl mit Vorkriegsmotorrädern aus den Zwanzigerjahren bis hin zu den vergleichsweise schnellen Maschinen der Siebziger Jahre.
Schnelle und langsamere Motorräder trainieren im Wechsel. Dieses System
ermöglicht auch Anfängern den leichten Einstieg. Im Anschluss an die Trainings finden Rennläufe in zehn Klassen statt, so dass jeder Besitzer eines klassischen Motorrads passend eingeordnet werden kann. Zugelassen
sind Sport- und Tourenmotorräder bis Baujahr 1979, Ausnahmen gibt es wenige: wassergekühlte Zweitakter nach 1965 sowie japanische Vierventiler sind tabu.
Gefahren wird auf professionellen Rundstrecken, zur
Zeit in Ungarn, Kroatien und auf dem neuen Kurs in der Slowakei. Beste Sicherheitsvorkehrungen sind überall selbstverständlich. Alle Events sind reine Exklusiv-Veranstaltungen. Das bedeutet ausgiebigen Fahrspaß den
ganzen Tag über.
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